Leadership & Team, Funding and Founding a company:
Einblicke in die Mini-Workshop-Reihe von I.E.C.T. – Hermann Hauser und New Venture Scouting

Ende März wurde die Mini-Workshop-Reihe der LBG Innovator’s Road mit dem Thema Leadership & Team von Werner Wutscher (NVS) eingeleitet. Die Teilnehmer wurden per Videokonferenz über die Bedeutung dieser Themen für ihr junges Unternehmen und Strategien für erfolgreiche Teamarbeit informiert. Außerdem wurden Tipps für Förderanträge und Firmengründung vorgestellt.

Die Mini-Workshop-Reihe ist der nächste Schritt auf der LBG Innovator’s Roadmap. Nach dem lehrreichen Modul Anfang des Jahres in Wien, konnten sich sowohl die Teilnehmer des Programms als auch die Programmpartner von New Ventures Scouting und dem I.E.C.T. – Hermann Hauser wieder sehen und ihre Erfahrungen der letzten Wochen mitteilen.

Im ersten Workshop ging es um Leadership und Team und wurde von Werner Wutscher geleitet und geführt. Auf der Agenda standen Punkte wie, die Signifikanz dieses Themas für Start-ups, Missverständnisse rund um den Begriff „Leadership“ und zeigte Strategien zum Managen von Teams und der eigenen Person in einer Führungsposition. Des Weiteren wurden auch Tools vorgestellt, die beim Führen und Managen eines Teams hilfreich sein können.

Verena Biedermann-Dreiseitl (CEMIT) war die Expertin des zweiten Mini-Workshop. Sie ist Naturwissenschaftlerin mit jahrelanger Erfahrung im Mentoring von Start-up Teams und digitalen Vorhaben. In ihrem Workshop sprach sie über Finanzierungsmöglichkeiten in Österreich. Die Teilnehmer der LBG Innovator’s Road haben damit einen Überblick über die Finanzierungslandschaft für Unternehmen in Österreich bekommen sowie wertvolle Informationen erhalten, welche Schritte für den Bewerbungsprozess relevant sind.

Christof Strasser (42law) sprach im dritten Workshop über das Gründen einer Firma. Der österreichische Anwalt ist Experte in Risikokapital, Handelsrecht und Steuerrecht. Als Gründer eines eigenen Software-Start-ups konnte er auch aus der Perspektive eines Entrepreneurs zu den Teilnehmern sprechen und somit theoretische Aspekte, die das Gründen eines Unternehmens betreffen mit praktischen Beispielen verbinden.

Eine Besonderheit des Workshops war, dass den Teilnehmern Raum und Zeit gewährt wurde, um sowohl über ihre eigenen Herausforderungen als auch ihre Erfolge zu sprechen.

Die LBG Innovator’s Road ist ein zehnmonatiges Programm und folgt dem Lebensszyklus eines Start-ups. So können die Partner und Experten die Inhalte an die jeweiligen Bedürfnisse der Start-ups anpassen.

Konzipiert wurde das Programm für das wissenschaftliche Personal der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) und der Unis, sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die eine konkrete Geschäftsidee mit einem ersten Konzept haben. Genauer gesagt richtet sich die LBG Innovator’s Road an Start-ups in einem reiferen Entwicklungsstadium mit Verbindung zu einer österreichischen Forschungseinrichtung. Konkret gemeint sind damit Unternehmen ab dem Technology-/ Communication-Readiness Level (TRL/ CRL) 2-3. Dieser Reifegrad beschreibt das Stadium eines Start-ups mit funktionierendem Prototyp beziehungsweise experimentellen Nachweis des Konzepts.

Das Ziel ist das Erreichen des TRL/ CRL 5, also einen funktionierenden Prototyp. Des Weiteren sollen sich die Start-ups während des Programms mithilfe der Programmleiter und -experten die Finanzierung sichern, die notwendig ist, um ihr Produkt auf den Markt zu bringen.

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Zweite Runde

Das LBG Innovator’s Programme geht in die nächste Runde. Gemeinsam mit dem Programmträger – der Ludwig Boltzmann Gesellschaft – konnten die Projektpartner New Venture Scouting und I.E.C.T. – Hermann Hauser sowie externen Experten mit den zehn Start-ups die Themen Finance, IP und Leadership & Culture vertieft bearbeiten.

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